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Dorfschule Raghunathpura

Dorfschule Raghunathpura

Raghunathpura ist ein Dorf mit etwa 5000 Einwohnern und liegt 20km nördlich von Jaipur. In diesem Dorf gehören die meisten Familien der untersten Kaste (den „Dalits“) an, Arbeitslosigkeit und Alkoholismus ist dort ein großes Problem.
In der Dorfschule werden etwa 70 Kinder unterrichtet. Drei Lehrer und eine Lehrerin unterrichten die Kinder von der Vorschule bis zur 6. Klasse. Die Dorfschule in Raghunathpura ist eine staatliche Schule, das heißt wiederum dass alle Kinder der Schule aus armen Familien stammen. Denn in Indien besuchen Kinder üblicherweise Privatschulen, sobald es sich die Familien leisten können.
Trotz der wenigen ihnen zu Verfügung stehenden Mittel, versuchen die Lehrer das beste daraus zu machen und die Kinder auf eine weiterführende Schule vorzubereiten.

Mädschenschule Udaipuriya

GSU ThumbnailDie Mädchenschule Udaipuriya oder „Girls School Udaipuriya“ ist eine Dorfschule nahe Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. In dieser Schule werden etwa 300 Kinder, hauptsächlich Mädchen, unterrichtet.
In den höheren Klassen sind ausschließlich Mädchen, außerdem gibt es an dieser Schule nur Lehrerinnen, Köchinnen und Hausmeinsterinnen, um den Eltern und den Mädchen eine sichere Atmosphäre für ihre Töchter zu gewährleisten. Die ländliche Gegend ist geprägt von Armut und Arbeitslosigkeit und die Kinder der „Girls School Udaipuriya“ stammen aus armen Familien, denn die Schule ist eine staatliche Schule und üblicherweise schickt man seine Kinder in Indien in eine Privatschule, sobald man es sich leisten kann. Was die Qualität der Bildung angeht und auch was die Ausstattung betrifft, haben staatliche Schulen in Indien einen sehr schlechten Ruf.

Behindertenzentrum Ashadeep

Ashadeep Thumbnail„Ashadeep“ bedeutet soviel wie „Licht der Hoffnung“ und ist ein Zentrum für behinderte Kinder und Jugendliche im Norden Indiens, im Bundesstaat Uttar-Pradesh. Die Einrichtung steht unter der Schirmherrschaft der katholischen Diözese Bijnor und in dieser Einrichtung leben an die 150 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 20 Jahren. Sie leben in 5 verschiedenen Häusern je nach ihrer Behinderung, betreut werden sie von Ordensschwestern und Pfarrern. Die Kinder gehen in die an das Zentrum angeschlossene Schule und erhalten dort an ihre Bedürfnisse angepassten Unterricht.